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Season Opening Jakobshorn

Draussen wird es kälter und drinnen drehen wir die Heizung auf. Diese Zeit ist diejenige, in der die Bergbahnen in Davos einen unvergesslichen Winter vorbereiten. Das Jakobshorn, der Hausberg von Davos Platz, eröffnet am 2. Dezember seine Pisten für den regulären Winter-Betrieb. Und wieder heisst es: Mit sattem Rabatt das Jakobshorn eröffnen und einen Goodie Bag abstauben.

Package 1 Für CHF 45.- erhält man die günstigste Tageskarte der Saison und oben drauf gibt es noch einen Goddie Bag im Wert von CHF 100.- dazu.

Package 2 Wer sein Snowboard oder Skier nach einem Sommer im Verlies mal wieder wachsen lassen und noch einen Welcome-Drink auf 25430 Meter über Meer geniessen möchte, der schnappt sich das Package für CHF 65.-.

Package 3 Wem einen Tag auf der Piste zu wenig Winter-Romantik verspricht, kann sich für CHF 145.- nebst allen oben genannten Vorteile, auch noch eine Hotel-Übernachtung inklusive Frühstück, einen Gästeliste-Platz an der offiziellen Eröffnungs-Party und einen Tagespass für den Sonntag sichern.

Holen Sie die Winter-Kleider aus dem Kellerabteil und sichern Sie sich noch heute eines der limitierten Packages ab CHF 45.-, inklusive Goodie Bag im Wert von CHF 100.-.

Mehr Infos unter www.mountainhotels.ch/season-opening

13.03.2017
Rubrik Events

Die besten Konzerte der Woche | Montag, 13.3., bis Sonntag, 19.3.


Neue Kalenderwoche heisst für Sie und für uns: Neue Konzerte. Jeden Abend voll auskosten können Sie diese Woche mit The Garden, Anthrax, Demented Are Go, Blues Pills und mehr.

Montag, 13.3.

The Garden

Von Punk über Hip-Hop bis zu experimentellen Einflüssen gibt’s auf den fünf Alben von The Garden alles zu hören. Deswegen haben die Zwillinge aus Kalifornien ihr Genre selbst Vada Vada getauft und das in einen 18-sekündigen Song gepackt, in dem der Songtitel «Vada Vada» auch gleich zwölf Mal genannt wird. Vada bedeutet auf Italienisch gehen. Und das machen The Garden seit ihrer Gründung 2011, sie machen keine Sprünge mit ihrer Musik, gehen aber immer weiter in Richtung Perfektion.

Wieso Sie unbedingt hinmüssen: Ob kreischende Mädchen oder Headbanger, beim Konzert von The Garden ist jeder Willkommen und bestimmt keiner fehl am Platz.

Wo: Hafenkneipe, Militärstrasse 12, 8004 Zürich
Tickets: via Starticket für CHF 28.–

Dienstag, 14.3.

July Talk

Stellen Sie sich vor, Mando Diao holt Motörheads Lenny Kilmister aus der Hölle und stellen ihn als Sänger auf die Bühne; so klingen July Talk. Dabei tut uns Leah Fay ein wenig Leid, wenn ihre zarte Piepsstimme durch Fuzz-Riffs und Peter Dreimanis Kratzgesang in den Hintergrund rückt. Momentan touren die Kanadier noch mit ihrer zweiten LP «Touch» durch Europa und geben ein Konzert in der Schweiz.

Wieso Sie unbedingt hinmüssen: Das Eldorado ist bekannt für viel Bier (Es gibt da 101 Biersorten!). Konzerte gibt’s hingegen nur wenige, dafür werden aber nur die besten Musiker ausgewählt.

Wo: Eldorado, Limmatatrasse 109, 8005 Zürich
Tickets: via Starticket für CHF 26.–

Mittwoch, 15.3.

Anthrax

Neben Metallica, Megadeth und Slayer sind Anthrax zum einen Pioniere des Thrash Metals, zum anderen eine Band, die nie aufgibt. Aufgeben müssen die US-Amerikaner aber auch nach über 35 Jahren nicht, da die sie die Metal-Damen auch mit dem vor einem Jahr erschienenen Album «For All Kings» noch tropfen und die Buben noch moshen lassen. Das Komplex steht als zweitletzte Station auf dem Spielplan ihrer Europatournee.

Wieso Sie unbedingt hinmüssen: Für einen Abend verwandelt sich das Komplex in ein kleines Wacken. Neben Anthrax spielte auch der Support-Act The Raven Age schon am grössten Heavy-Metal-Festival.

Wo: Komplex 457, Hohlstrasse 457, 8048 Zürich
Tickets: via Ticketcorner für CHF 53.50

Donnerstag, 16.3.

Demented Are Go

Ja, auch wir stellen bei Songtiteln wie «Bodies in the Basement» oder «Retard Whore» die Vorlieben von Demented Are Go in Frage. Warum die Briten zu den besten Psychobilly-Bands gehören, ist allerdings definitiv nicht fragwürdig. Spätestens nach der Zusammenarbeit mit der Schweizer Band Hillbilly Moon Explosion – wobei das Meisterwerk «Love For Evermore» entstand – kennt man die Band um den Zombie-Frontman Sparky, der sich offensichtlich nur von Whisky und Zigaretten ernährt.

Wieso Sie unbedingt hinmüssen: Seinem Lebensstil zufolge könnte der Sänger Sparky im Leopardenmantel jeden Moment zum wirklichen Zombie mutieren. Solange er noch singt, sollte man ihn mal gesehen haben.

Wo: ISC, Neubrückstrasse 10, 3012 Bern
Tickets: via Petzitickets für CHF 25.–

Freitag, 17.3.

The Delta Saints

Nashville wird als die Country-Musik-Hauptstadt bezeichnet. Glücklicherweise gibt es noch Bands, die nicht dem dubiosen Genre verfallen sind. The Delta Saints lassen sowohl Gitarren als auch Mundharmonika durch die Effektgeräte, heraus kommen dabei Bluesrock-Riffs, wie man sie von The Dead Weather kennt. Eine weitere Verbindung mit Jack White besteht durch Eddie Spear, ehemaliger Thirdman Records-Mitarbeiter, mit dem The Delta Saints ein Album aufnahmen.

Wieso Sie unbedingt hinmüssen: Man findet selten noch fünfköpfige Bands, die sich in der Menge ihrer Instrumente nicht verlieren; The Delta Saints gehören zu diesen Raritäten.

Wo: KUFA, Werdtstrasse 17, 3250 Lyss
Tickets: via Starticket für CHF 30.–

Samstag, 18.3.

Blues Pills

Wenn Elin Larsson auf die Bühne steigt und mit ihrer wahrscheinlich permanent-heiseren Stimme zu singen beginnt, wäre sie eine veritable Mitstreiterin von Janis Joplin gewesen. Genauso sexy wie die Sängerin der Blues Pills ist das Gitarrenspiel von Dorian Sorriaux, der mit gerade mal 16 Jahren während einer Musikreise durch Frankreich zur Band stiess. Vor einigen Jahren spielten sie im Mascotte noch als Support-Act, nun bekommen sie endlich die Headliner-Show, die sie verdienen.

Wieso Sie unbedingt hinmüssen: Die Blues Pills beweisen einmal mehr, dass gute Musik das Haupt-Export-Produkt aus Schweden ist.

Wo: Mascotte, Theaterstrasse 10, 8001 Zürich
Tickets: via Starticket für CHF 38.–

Sonntag, 19.3.

Sophia

Robin Proper-Sheppard ist ein Poet in der Alternative-Szene, das lässt der Musiker mit seinem Bandprojekt Sophia hören. Trotz kleinerem Erfolg erreicht die Band bei den Hörern Gefühle wie The Smashing Pumpkins oder The National. Heute – wie auch schon mit seiner ehemaligen Band The God Machine – besticht der US-Amerikaner durch seine tiefe und ruhige Stimme. Nach siebenjähriger Pause veröffentlichten Sophia vor einem Jahr ihr viertes Studioalbum «As We Make Our Way».

Wieso Sie unbedingt hinmüssen: Sophia verbreiten eine Stimmung, die durch die tiefsinnige Lyrik zum Nachdenken anregt, durch die Romantik aber ebenso beglückt.

Wo: Schüür, Tribschenstrasse 1, 6005 Luzern
Tickets: via Starticket für 30.–



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Season Opening Jakobshorn
02.12.2017

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