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Phoenix

Was heute zum populären Alternativ-Sound gehört kann Phoenix schon lange: Vor 20 Jahren haben sie mit Electro-Pop ihre Karriere ins Rollen gebracht und haben mit dem neuen Album «Ti Amo» von neuem in die richtige Spur eingegleist. Auf ihrer neuen Platte geben sie mit manchmal schrillen Tönen, oft nostalgischen Beatles-Grooves und träumerischen Melodien erneut preis, dass ihre Musik nicht nur einen eigenen Charakter hat sondern auch zeitlos ist. Die Refrains, die oft auf Italienisch oder Französisch gesungen werden, strahlen eine klingen nach Meer und Sonnenschein und bringen kulturellen Aufschwung in ihre Songs. Im Oktober startet die Phoenix-Tour in den USA und Südamerika, dann geht’s ab nach Europa. Am Mittwoch, 21. März 2018 treten sie im Volkshaus in Zürich auf. (gin)

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Elrow Zurich – Sambodromo do Brasil
28.04.2018 X-TRA, Zürich

Die Party des Jahres vom Spanischen Label «Elrow» findet am 28. April im X-TRA unter dem Motto «Sambodromo do Brasil» statt! Tauchen Sie in das musikalische Spektakel ein, lassen Sie sich von einzigartigen Electro-Klängen verschlingen und tanzen Sie bis ins Morgengrauen. Sichern Sie sich jetzt schon Tickets, denn wer weiss, wann Sie einzigartige Show wieder erleben werden. Tickets gibt's hier.

17.05.2017
Rubrik Events

Kings of Leon: 5 Facts, die Sie vor ihrem Zürcher Gig wissen sollten


Nachdem wir uns mit dem neuen Album «WALLS» und den eher lahm gewordenen Kings of Leon auseinandergesetzt haben, wollen wir Ihnen hier nochmals die wilden Seiten der Amerikaner jenseits von «Sex on Fire» und «Use Somebody» aufzeigen. Live gibt’s die zahm gewordenen Biester dann am 30. Mai im Hallenstadion.

Matthew wurde gekidnappt
Ihr Label war nicht zufrieden, dass Caleb und Nathan anfangs nur als Duo spielten. Ihrem jüngeren Bruder Jared zwangen sie dann das Bassspiel auf, das er innert kurzer Zeit erlernen musste. Ihr Cousin Matthew holten sie im Nachbarsstaat Mississippi ab. Seiner Mutter sagten Sie, sie bringen ihn nach einer Woche wieder zurück; das war aber nicht der Fall.

Stoner-Monat im Keller
Nachdem sie ihren Bruder entführt haben, machten sie sich im Keller der Followills an die Aufnahmen der Debut-EP «Holy Roller Novocaine». Einen Monat lang waren sie fast ununterbrochen zusammen in einem Raum – und das mit nur einer Unze (ca. 30g) Marihuana.

Hypnotisierte Alkoholiker gibt’s nicht
Für das Musikvideo zum Song «Charmer» engagierten Kings of Leon einen Hypnotherapeuten. Da das Ganze schlussendlich nicht funktionierte, spielten sie es einfach. In einem Interview rechtfertigten sie sich: «Er hat uns gesagt, dass es bei Alkoholikern nicht funktioniert. Wir sind alle Alkoholiker. Das war wahrscheinlich der Grund, dass wir’s abblasen mussten.»

Was Sie über ihre Hoden wissen müssen
Drummer Nathan Followill hat sich während eines Spring Breaks sein linkes Ei tätowieren lassen – allerdings nur einen Punkt. Und wenn wir gerade von Hoden sprechen: Matthew soll nur einen davon haben. Das behaupteten Kings of Leon jedenfalls in einem Interview, als er gerade nicht anwesend war.

In ihrer Doku «Talihina Sky» wurde alles offen gelegt
Die Doku «Talihina Sky – The Story of Kings of Leon» zeigt alle Eskapaden ihres Werdegangs. Es wird gekifft, getrunken und gekotzt. Ihr Vater, ein Pfarrer, äusserte sich kontrovers gegenüber dem Lebensstil seiner Söhne und deren Cousin. Er hatte andere Pläne für seine Kinder, behauptet aber trotzdem, dass sie nicht in die Hölle kommen. Erst wollten sie den Film nicht veröffentlichen; sie schnitten Szenen raus und setzten diese wieder ein. Schlussendlich entschieden sie sich für die Ehrlichkeit und zeigen uns nun die komplette Wahrheit.

Tickets für das Konzert im Hallenstadion gibt’s via Ticketcorner. Weitere Infos finden Sie hier.



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21.03.2018
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28.04.2018

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