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Season Opening Jakobshorn

Draussen wird es kälter und drinnen drehen wir die Heizung auf. Diese Zeit ist diejenige, in der die Bergbahnen in Davos einen unvergesslichen Winter vorbereiten. Das Jakobshorn, der Hausberg von Davos Platz, eröffnet am 2. Dezember seine Pisten für den regulären Winter-Betrieb. Und wieder heisst es: Mit sattem Rabatt das Jakobshorn eröffnen und einen Goodie Bag abstauben.

Package 1 Für CHF 45.- erhält man die günstigste Tageskarte der Saison und oben drauf gibt es noch einen Goddie Bag im Wert von CHF 100.- dazu.

Package 2 Wer sein Snowboard oder Skier nach einem Sommer im Verlies mal wieder wachsen lassen und noch einen Welcome-Drink auf 25430 Meter über Meer geniessen möchte, der schnappt sich das Package für CHF 65.-.

Package 3 Wem einen Tag auf der Piste zu wenig Winter-Romantik verspricht, kann sich für CHF 145.- nebst allen oben genannten Vorteile, auch noch eine Hotel-Übernachtung inklusive Frühstück, einen Gästeliste-Platz an der offiziellen Eröffnungs-Party und einen Tagespass für den Sonntag sichern.

Holen Sie die Winter-Kleider aus dem Kellerabteil und sichern Sie sich noch heute eines der limitierten Packages ab CHF 45.-, inklusive Goodie Bag im Wert von CHF 100.-.

Mehr Infos unter www.mountainhotels.ch/season-opening

01.11.2017
Rubrik Film

Irisierendes Marvel-Feuerwerk: «Thor: Ragnarok»


Frisch frisiert ist er, der neue Thor. Statt der blonden Mähne des Donnergottes müssen also neue Charaktere her, um die Zuschauer weiterhin zu verzücken. Und das schafft einer besonders gut.

Eins vorneweg: «Thor: Ragnarok» ist ein wahnsinnig witziger Film. Während vor allem Marvel sein Superhero-Universum immer wieder mal mit Jokes spickt, ist es aber diesmal nicht (nur) den Hauptdarstellern überlassen, für Gelächter im Kinosaal zu sorgen. Egal ob der drollige Space-Gladiator Korg, der gleich mal vom Regisseur Taika Waititi gespielt wird, oder die coole, aber ständig besoffene Tessa Thompson, die Chris Hemsworth als Walküre zur Hand geht – gelacht wird hier praktisch im Minutentakt.

Den Job als Alleinunterhalter übernimmt allerdings Jeff Goldblum alias Grandmaster – und räumt damit regelrecht ab. Als latent wahnsinniger Herrscher über einen Abfallplaneten macht sich Goldblum daran, unserem Helden aus Asgard erst mal eine neue Fritte zu verpassen (der zuständige Coiffeur ist dann natürlich ein Gesicht, das uns Comic-Nerds mehr als bloss bekannt erscheint und erneut ein Lächeln ins Gesicht zaubert), bevor er ihn in den Kampfring schickt, wo Thor um sein Leben kämpfen muss. Gegen wen? Niemand geringeren als den unglaublichen Hulk, der seinen inneren Gegenspieler Professor Banner (Mark Ruffalo) für ein Weilchen ins Unterbewusstsein verbannt hat. Zum Showdown zwischen Hulk und Thor kommt es allerdings nur, weil der Gott des Donners sich mit einer leidigen Familiengeschichte herumschlagen muss. Schwester Hela (die gfürchige Cate Blanchett), ihres Zeichens Göttin des Todes, hat sich aus ihrem Verlies befreit und will Asgard mit eiserner Hand regieren und so noch mehr Welten und Dimensionen erobern. Das will natürlich mit aller Kraft verhindert werden. Weil Thor alleine aber gegen die mächtige Schwester wenig ausrichten kann, braucht es noch ein anständiges Team. Und einen neuen Namen. Statt den Avengers, werden also kurzerhand die «Revengers» gegründet!

Der neuseeländische Regisseur Taika Waititi («What We Do In The Shadows») hat mit «Thor: Ragnarok» ein schillerndes, irisierendes Marvel-Feuerwerk geschaffen, das sowohl durch Action, Humor als auch durch den ausgezeichneten Cast besticht. Was aber noch viel wichtiger ist: Nach einem desaströs schlechten zweiten Thor-Film, bekommt die Marvel-Fangemeinde nun endlich einen Streifen, der durch und durch überzeugt und auch nach dem vierten Mal ansehen noch für Stechen in den Seiten sorgen wird. Und wem das noch nicht genug ist, der freut sich über all die kleinen Marvel-Easter-Eggs, die in diesem Film versteckt wurden.

Regie: Taika Waititi
Wertung:

Ab dem 2. November im Kino



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