10.03.2017
Rubrik Games

Game-Review: «NieR: Automata»


Es lässt unsere Gamerherzen höher schlagen. Das Rollenspiel «NieR: Automata» erscheint ab heute auf dem Markt. Eine fantastische Story mit Open-World-Szenario und grandioser Soundtrack überzeugen.

In einer Welt der ewiggleichen „Call of Duty“-Games und jährlichen „Fifa“-Updates wirkt „NieR: Automata“ wie die Erhörung der Gebete einer gelangweilten Community. Der Nachfolger des 2010 erschienen „NieR“ kann sich mit einer kurzweiligen Mischung aus JRPG, Hack ‚n’ Slay und 2-D-Shoot-em-up an Innovation gegen alles sich derzeit auf dem Markt befindliche behaupten. Dabei schafft es Taro Yoko sogar noch das Setting in ein Open-World-Szenario zu verpacken und trotzdem eine fantastische Story abzuliefern, die noch dazu von einem grandiosen Soundtrack untermalt wird – da dürfen sich andere Vertreter des Genres getrost ein bisschen schämen. Leider gibt es aber auch in einem vermeidlichen Meisterwerk ein paar Kritikpunkte; so nervt die Kameraführung mit den ständigen Wechseln von 3rd-Person zu Top-down schon nach wenigen Minuten und teilweise ruckelt das Spiel an den unpassendsten Stellen. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt und dazu noch ein Faible für schräg-herzliche JRPG-Storys hat, der kommt um „NieR: Automata“ nicht herum – und bei 20 möglichen Enden lohnt sich auch mehrmaliges Durchspielen. Glory to mankind!

Wertung: 

ab sofort für PS4 und ab 17. März für PC



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