04.12.2017
Rubrik Games

«Need for Speed – Payback»


Auch wenn wir die Protagonisten und die Microtransaction ein bisschen mühsam finden, hat das neue «Need For Speed» ein abwechslungsreiches Gameplay und einen geilen, nicht zu überbietenden Soundtrack.

Nachdem der letzte Titel der „NfS“-Reihe mit peinlichen Protagonisten ins Klo griff, musste natürlich eine neue Crew her. Doch leider sind auch Tyler, Mac und Jess (die neuen Protagonisten) nicht gerade Sympathiebolzen. Ausserdem hadern wir zeitweise mit den Cutscenes, die oftmals die Action unterbrechen und damit dem Spiel den Drive (ha, clever!) nehmen. Dazu kommt noch das Problem der fragwürdigen Microtransaction, die „Star Wars Battlefront 2“ beinahe das Genick brechen. Wer seine Karre aufwerten/-hübschen will, zahlt oder investiert richtig viel Zeit. Aber genug gemeckert, wenig Blösse gibt sich dafür das abwechslungsreiche Gameplay. Um neue Aufgaben freizuschalten, müssen Rennen absolviert werden (duh!). Neben dem Story-Modus warten Drift-Challenges, Drag-Races und Offroad-Tracks. In diesen muss man sich gegen mehrere Konkurrenten durchsetzen oder gar die Polizei abhängen oder ausschalten – klassische „Need For Speed“-Kost also. Aufgewertet wird die Raserei vom tollen Soundtrack. Mit 200 Sachen zu Songs von Queens Of The Stone Age, Royal Blood, Nothing But Thieves oder Action Bronson rumzukurven fetzt. „Need For Speed – Payback“ ist ein solides Spiel und klar besser als sein Vorgänger. Fans der Serie haben Ihren Spass, der Rest wartet auf den ersten Preisdrop.

Wertung:

Ab jetzt für PS4, Xbox One und PC.



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