X
Season Opening Jakobshorn

Draussen wird es kälter und drinnen drehen wir die Heizung auf. Diese Zeit ist diejenige, in der die Bergbahnen in Davos einen unvergesslichen Winter vorbereiten. Das Jakobshorn, der Hausberg von Davos Platz, eröffnet am 2. Dezember seine Pisten für den regulären Winter-Betrieb. Und wieder heisst es: Mit sattem Rabatt das Jakobshorn eröffnen und einen Goodie Bag abstauben.

Package 1 Für CHF 45.- erhält man die günstigste Tageskarte der Saison und oben drauf gibt es noch einen Goddie Bag im Wert von CHF 100.- dazu.

Package 2 Wer sein Snowboard oder Skier nach einem Sommer im Verlies mal wieder wachsen lassen und noch einen Welcome-Drink auf 25430 Meter über Meer geniessen möchte, der schnappt sich das Package für CHF 65.-.

Package 3 Wem einen Tag auf der Piste zu wenig Winter-Romantik verspricht, kann sich für CHF 145.- nebst allen oben genannten Vorteile, auch noch eine Hotel-Übernachtung inklusive Frühstück, einen Gästeliste-Platz an der offiziellen Eröffnungs-Party und einen Tagespass für den Sonntag sichern.

Holen Sie die Winter-Kleider aus dem Kellerabteil und sichern Sie sich noch heute eines der limitierten Packages ab CHF 45.-, inklusive Goodie Bag im Wert von CHF 100.-.

Mehr Infos unter www.mountainhotels.ch/season-opening

24.10.2017
Rubrik Games

Online-Baller-Droge: «Destiny 2»


Shoot. Loot. Hoot. Repeat. «Destiny 2» ist das Spiel, das «Destiny» von Anfang an hätte sein sollen. Eine bittersüsse Erkenntnis, die trotzdem schmeckt.

Freitagabend, gleich geht’s auf einige Drinks in den Club. Vorher noch schnell diese Challenge beenden, dann gibt’s einige Münzen, die wir gegen neue Ausrüstung eintauschen können. Oh, darunter hat’s einen seltsamen Gegenstand, der von uns verlangt, auf einem bestimmten Planeten mit einer bestimmten Knarre eine bestimmte Anzahl bestimmter Feinde zu erledigen. Machen wir doch rasch. Es dauert länger als gedacht, aber gleich haben wir’s. Mittlerweile dämmert der Samstagmorgen.
Nun müssen wir das Ding zu einem Gelehrten bringen. Alter! Noch ein weiterer Quest-Schritt steht an, aber wir wollen’s durchziehen. Und nebenbei erledigen wir noch diese Nebenmission. Am Samstagabend wären wir zum Essen eingeladen. Eigentlich. «Sorry, liebe Schwiegermutter in spe, fühlen uns kränkelig, war wohl Sars in einem Brief oder so.» SMS gesendet. Wow, ein paar Mehrspieler-Matches reichen und ein Milestone ist erfüllt, dann winkt fette Beute – wird gemacht.

Am Sonntagmorgen ruft die panische Mutter an, weil die Schwiegermutter in spe besorgt ist. Keine Zeit, wir dominieren gerade im Deathmatch. Was für ein schicker Brustpanzer als Belohnung! Damit erfüllen wir die Mindestanforderungen für einen Nightfall-Strike. Shit, ist der schwer. Noch ein Versuch. Das Telefon klingelt. «Ja, lieber Kurier, bring die Pizza doch gleich hoch in den ersten Stock, die Tür ist offen, das Geld liegt auf dem Tisch.»
Hey, da war doch noch was mit bestimmte Feinde an einem bestimmten Ort niedermähen, das sollten wir endlich in Angriff nehmen. Geschafft! Was für eine abgefahrene Knarre als Lohn für diese Mühen! Endlich sind wir stark genug für den Raid. Warum finden wir dafür keine Mitstreiter? Scheisse, darum: Es ist bereits Montagmorgen.

Mehr von allem, …
«Destiny 2» liefert, was «Destiny» nach einer Weile ausging: Beschäftigung. Noch während Sie die passable Story bestreiten, lockt der zweite Teil von Bungies Online-Shooter-Saga an jeder Ecke mit kleineren und grösseren Aufgaben, die sich zwar auf Dauer ähneln und wiederholen, aber stetig besseres Equipment abwerfen und Sie so bei der Stange respektive am Gamepad halten.
Die Vielfalt an Aktivitäten und Events sowie das Gefühl, mit jeder investierten Minute Fortschritte zu machen, statt stundenlang auf der Stelle zu treten, machen die Fortsetzung zugänglicher, abwechslungsreicher und schliesslich besser als das Original. Der Gameplay-Kern, die Kombi aus Sci-Fi-Shooter und Action-RPG, bleibt indes praktisch unverändert und fühlt sich nach wie vor verdammt knackig an.

… aber keine bahnbrechenden Neuerungen
Zudem haben die ehemaligen «Halo»-Entwickler die Beseitigung eines grossen Kritikpunkts des Vorgängers in Angriff genommen: Für die schwierigen Nightfall-Strike-Einsätze (drei Spieler nötig) und die noch schwierigeren Raids (sechs Spieler nötig) gibt’s zwar noch immer kein Matchmaking, doch wer Geduld mitbringt, kann nach einem Team scannen lassen, das noch einen letzten Mitspieler sucht.
Neulinge freuen sich über ein richtig üppiges Online-Shooter-Paket, Veteranen geniessen die zahlreichen Verbesserungen gegenüber dem 2014er ersten Teil, die «Destiny 2» allerdings ein bisschen wie «bloss» eine nötige Generalüberholung des Originals wirken lassen. «Destiny 3» muss dann mit den wirklichen Neuerungen und Innovationen auffahren, aber bis dahin stehen erst mal Erweiterungen für Teil zwei an sowie dessen PC-Release – mit Maus und Tastatur spielt es sich (die Beta im August hat es gezeigt) nämlich nochmals eine Ecke sexyer.

► jetzt für PS4, X1; am 24.10. für PC

Wertung:



Kommende RCKSTR Events & Partys

Season Opening Jakobshorn
02.12.2017

Newsletter anmelden

Unseren Newsletter versenden wir Donnerstags.

Aktuelle Ausgabe online lesen

Aktuelle Ausgabe online lesen

Anzeige