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Season Opening Jakobshorn

Draussen wird es kälter und drinnen drehen wir die Heizung auf. Diese Zeit ist diejenige, in der die Bergbahnen in Davos einen unvergesslichen Winter vorbereiten. Das Jakobshorn, der Hausberg von Davos Platz, eröffnet am 2. Dezember seine Pisten für den regulären Winter-Betrieb. Und wieder heisst es: Mit sattem Rabatt das Jakobshorn eröffnen und einen Goodie Bag abstauben.

Package 1 Für CHF 45.- erhält man die günstigste Tageskarte der Saison und oben drauf gibt es noch einen Goddie Bag im Wert von CHF 100.- dazu.

Package 2 Wer sein Snowboard oder Skier nach einem Sommer im Verlies mal wieder wachsen lassen und noch einen Welcome-Drink auf 25430 Meter über Meer geniessen möchte, der schnappt sich das Package für CHF 65.-.

Package 3 Wem einen Tag auf der Piste zu wenig Winter-Romantik verspricht, kann sich für CHF 145.- nebst allen oben genannten Vorteile, auch noch eine Hotel-Übernachtung inklusive Frühstück, einen Gästeliste-Platz an der offiziellen Eröffnungs-Party und einen Tagespass für den Sonntag sichern.

Holen Sie die Winter-Kleider aus dem Kellerabteil und sichern Sie sich noch heute eines der limitierten Packages ab CHF 45.-, inklusive Goodie Bag im Wert von CHF 100.-.

Mehr Infos unter www.mountainhotels.ch/season-opening

07.03.2017
Rubrik Games

Open-World-Taktiklosigkeit – «Ghost Recon Wildlands» im Review


Die traditionsreiche «Ghost Recon»-Reihe bekommt das Ubisoft-Treatment verpasst und wird zum Open-World-Taktik-Shooter. Obwohl: Taktik spielt in den «Wildlands» kaum eine Rolle, wie wir bei der Teilnahme am geschlossenen Betatest feststellen mussten.

Teil einer nicht offiziell existierenden Eingreiftruppe sein? Im bolivianischen Hinterland heimlich Drogenkartelle ausheben und die korrupte Regierung absetzen? Mit Guerilla-Taktiken eine Revolution anzetteln? Klingt spannend. Eigentlich. Doch im geschlossenen Betatest hat sich «Ghost Recon Wildlands» vorerst eher wie ein «Just Cause» mit angezogener Handbremse als eine neue Ära des Open-World-Shooter-Genres angefühlt.

Keine Konsequenzen
Dabei macht der Einstieg durchaus Lust auf mehr. Nach einem kurzen Intro befinden wir uns mit drei Teamkollegen neben einer Hütte in den Hügeln – scheinbar die Basis des aufkeimenden Widerstands – und fassen unseren ersten Auftrag. Die ein, zwei Kilometer zum Ziel bewältigen wir per Pick-up und bekommen so einerseits ein Gefühl der Freiheit, aber auch einen Eindruck von «Wildlands» Umgang mit der Realität: Holzzäune durchbrechen wir wie Papier, dreifache Überschläge hinterlassen höchstens Blechschäden, versehentlich über den Haufen gefahrene Zivilisten ziehen eine Warnung am Bildschirmrand nach sich (später finden wir heraus: Nach dem vierten zivilen Opfer in kurzer Zeit gilt die Mission als fehlgeschlagen und wird neu geladen).

Im Zielgebiet angekommen, kundschaften wir die Gegend mit Fernglas und Drohnenkamera aus, markieren Feinde, schleichen uns an. Per Tastendruck sind Simultan-Abschüsse mit den KI-Teamkameraden möglich; wer online spielt, spricht sich stattdessen mit seinen Partymitgliedern ab. Das Stealth-Gameplay ist rudimentär, aber solide und launig – bis wir herausfinden, dass es (von einigen spezifischen Missionszielen mal abgesehen) keinen Unterschied macht, ob wir behutsam und mit Schalldämpfern einen Gegner nach dem anderen ausschalten oder die bösen Buben aus allen Rohren ballernd mit Blei vollpumpen. Es gibt keine Belohnungen fürs Heimlichtun und keine Bestrafung fürs Lautsein – kurz: Es ist egal, wenn ganz Bolivien von dieser «geheimen» Eingreiftruppe weiss und das nimmt «Ghost Recon Wildlands» eine ganze Menge seines anfänglichen Reizes.

Gemeinsames Grinding
Dass sich das bis zum Release Anfang März noch ändert, darf stark bezweifelt werden. Auch die Aufgaben-Variation wird gleich bleiben, wie von den meisten Open-World-Titeln von Ubisoft gewohnt. Neben den spannenderen Hauptmissionen grasen Sie im Prinzip einfach Punkte auf der Karte ab, sammeln Ressourcen zum Freischalten von Skills und heben kleine Gegnernester aus. Wir haben alles erledigt, was im Beta-Gebiet Itacua angeboten wurde und wenn die anderen rund ein Dutzend Provinzen ähnlich ausgestattet sind, wird diese Mischung aus «Far Cry 4», «The Division» und «Just Cause» wohl mehr Grinding als Erlebnis.

Apropos «Just Cause»: Wenn Sie auf Leisesein pfeifen und Vollgas geben, erinnert die Action entfernt an Avalanche Studios’ Vorzeigewerk, ohne jemals wirklich in die Nähe von dessen überzeichnetem Bombast zu kommen. Der Chaos- und Spass-Pegel steigt aber rapide, wenn Online-Freunde dazukommen und dieser Punkt könnte der Daseinsberechtigung des fertigen «Ghost Recon Wildlands» durchaus zuträglich werden.

erhältlich für PS4, X1, PC



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Season Opening Jakobshorn
02.12.2017

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