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Elrow Zurich – Sambodromo do Brasil
28.04.2018 X-TRA, Zürich

Die Party des Jahres vom Spanischen Label «Elrow» findet am 28. April im X-TRA unter dem Motto «Sambodromo do Brasil» statt! Tauchen Sie in das musikalische Spektakel ein, lassen Sie sich von einzigartigen Electro-Klängen verschlingen und tanzen Sie bis ins Morgengrauen. Sichern Sie sich jetzt schon Tickets, denn wer weiss, wann Sie einzigartige Show wieder erleben werden. Tickets gibt's hier.

11.12.2017
Rubrik Games

«PUBG» – Was macht diese vier Buchstaben zum Hype-Shooter des Jahres?


«PlayerUnknown’s Battlegrounds» – kurz PUBG – ist ein Muliplayershooter mit nur einer einzigen Map, der noch nicht mal fertig entwickelt ist. Im März erschien er als Early-Access-Version auf Steam und dominierte dort wochenlang die Spitze der Verkaufscharts. Aber warum? Wir gehen dem Hype auf den Grund.

von Antonia Seitz

Der erste Punkt auf der Liste von PUBGs Erfolgsrezept ist selbstverständlich das Konzept: Eine Map, 100 Spieler und nur einer gewinnt. Dieses Battle-Royale-Prinzip war über die Jahre immer mehr aus der Mode gekommen und aus heute beliebten Multiplayershootern wie «Call of Duty» oder «Battlefield» nahezu ganz verschwunden. Offensichtlich aber nicht aus den Köpfen der Spielerschaft, denn die sind richtig heiß drauf. Los geht’s indem der Spieler quasi ohne Ausrüstung aus einem fliegenden Flugzeug springt. Den Absprungort bestimmt jeder selbst und dann heißt es schnell sein. Waffen, Ausrüstung, Munition finden, denn jeder Mitspieler ist der Feind.

Einer von 6000
Chefentwickler Brendan Greene sieht sich selbst als mächtiger Glückspilz. Denn auch wenn er sich mit 15 Millionen verkauften PUBG-Einheiten heute zu den erfolgreichsten Entwicklern zählen darf, war er vor wenigen Monaten noch kein großer Name in der Branche. Als Fan von realistischen Shootern hat er unter dem Pseudonym PlayerUnkown Mods für seine Lieblingsspiele programmiert. So zum Beispiel auch einen Last-Man-Standing-Modus für die «Arma»-Reihe, der als Inspiration für sein erstes eigenes Spiel diente. Greene sind aktuelle Games schlichtweg zu einfach, und darum haben es Einsteiger in seinem Battlegrounds nicht gerade leicht. Ohne große Anleitung wird man mit 99 anderen menschlichen Gegnern ins Land geworfen. KI-Kämpfer gibt es derzeit noch nicht. Laut Statistik gewinnt nur einer von 6000 Anfängern sein erstes Spiel. Neueinsteiger müssen also leidensfähig sein, doch auch das macht einen Teil des Reizes aus. Neben Kartenkenntnis und natürlich Treffsicherheit gehört nämlich auch eine gehörige Portion Glück dazu, das richtige Loot zu finden.

Noch lange nicht Schluss
Der Stress, das Erkunden und die sich fortlaufend verringernde Spielfläche, die die verbleibenden Spieler zusammentreibt, ergeben eine adrenalintreibende Mischung an Action und Spannung, die derzeit bis zu zwei Millionen Spieler gleichzeitig auf die Server treibt. Trotzdem gibt es auch Kritik. Obwohl die Entwickler in der Early-Access-Phase viel auf das Feedback ihrer Fans hören und laufend Updates und Verbesserungen für das noch lange nicht fertige Spiel bringen, werden immer wieder Beschwerden über Cheater und Hacker laut, gegen die scheinbar nicht genug vorgegangen wird.

Trotz der Beschwerden reißt der Spielerstrom aber noch lange nicht ab. Während PlayerUnknown’s Battlegrounds sich auf dem PC noch immer wie geschnitten Brot verkauft, erscheint es Mitte Dezember endlich auch für Xbox One. Später im Monat soll außerdem die heiß ersehnte Version 1.0 für PC-Nutzer veröffentlicht werden. Bleibt Entwickler Bluehole Studios seinen Versprechen treu, bringt weiter neue Updates, Karten und verbesserte Inhalte, wird der Hype um den Hunger-Games-Shooter noch lange anhalten.

Ab jetzt für PC und ab dem 12. Dezember für Xbox One X



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