07.12.2017
Rubrik Games

Pyramiden-Pirscher: «Assassin’s Creed Origins»


Die einjährige Release-Pause bewirkt bei «Assassin’s Creed» kleine Wunder

Erstmals seit Teil zwei im Jahr 2009 hat Ubisoft 2016 auf den jährlichen Release eines «Assassin’s Creed»-Hauptspiels verzichtet – und wahrscheinlich darum 2017 mit «Origins» einen der besten Ableger der Action-Adventure-Serie abgeliefert. Das zusätzliche Jahr haben die Entwickler höchstwahrscheinlich für exzessives «The Witcher 3»-Zocken aufgewendet: Erstmals teilt sich die Weltkarte in langgezogene Natur-Abschnitte, kleine Dörfer und dichtbevölkerte Städte auf; Sie bestreiten Haupt- und Nebenquests; Fragezeichen mit interessanten Orten säumen die Map; zahllose und upgradebare Nahkampfwaffen, Bögen und Schilde mit unterschiedlichen Seltenheitsstufen können bei Feinden und in Schatztruhen (ja, es liegt überall Loot herum!) gefunden werden; für jeden besiegten Gegner gibt’s Erfahrungspunkte; mit Rohstoffen basteln Sie bessere Ausrüstung – so viel RPG war «Assassin’s Creed» noch nie. Dank diesen geborgten Gameplay-Neuerungen, dem unverbrauchten Ägypten-Setting und dem sympathischen Protagonisten Bayek meuchelt es sich so erfrischend wie seit «Black Flag» (2013) nicht mehr.

Wertung:

Jetzt für PS4, X1, PC



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