Von den Bell Baronets bis zu Nic Cage: Unsere Lieblingstermine der Woche


Welchen Kinostart, Live-Gig, Album-Release und Promi-Geburi solltest du in dieser Woche auf keinen Fall verpassen? Hier die Antworten.


Konzert der Woche

Freitag, 10. Januar – Bell Baronets & Black Tropics, KiFF, Aarau

Bell Baronets und Black Tropics haben so einiges gemeinsam. Beide Bands machen Gitarrenmusik vom feinsten mit verzerrten Saiten und treibenden Bässen. Ihre Musik ist aber nicht die einzige Gemeinsamkeit, welche die beiden Schweizer Rockbands miteinander verbindet. Bell Baronets sahnten im Jahr 2017 den SRF 3 Best Talent Award ab. Black Tropics bekamen die Ehrung zwei Jahre später. Als wäre das nicht schon genug, begeisterten Black Tropics auch am M4Music im Rahmen der Demotape Clinic und wurden in der Kategorie Rock zur besten Schweizer Nachwuchsband gewählt. Übrigens: Bell Baronets haben erst gerade im September ihr zweites Album „Tied Up In Red“ veröffentlicht. Wer also auf laute Musik mit sattem Bass und kratzigen Gitarren steht, sollte sich das Konzert von Bell Baronets & Black Tropics am Freitag im KiFF, nicht entgehen lassen.

Kinostart der Woche

Donnerstag, 9. Januar – The Current War

Der englische Titel des Films kann schnell mal irreführend sein, im Deutschen heisst der Film „Edison – Ein Leben voller Licht“. Der Name „Current War“ kommt ganz simpel von „Alternate Current“ und „Direct Current“, also Wechsel- und Gleichstrom. Genau um jenen streiten sich nämlich (nicht nur im Film, sondern auch damals in Real Life) Thomas Edison und George Westinghouse, zwei amerikanische Erfinder, von denen du bestimmt schon gehört hast oder gehört haben solltest. Klingt eigentlich nicht super interessant, aber der Regisseur Alfonso Gomez-Rejon („Me and Earl and the Dying Girl“), verpackt die Geschichte so gut mit Intrigen und Spannung, dass sich der Film trotz der naja-interessanten Story lohnt. In den Hauptrollen zu sehen sind Tom Holland („Spider-Man: Homecoming“), Benedict Cumberbatch („Sherlock“, „Doctor Strange“), Nicholas Holt („Mad Max: Fury Road“) und Michael Shannon („Knives Out“).  Am Donnerstag kannst du dir die Schlacht um den Strom in den Schweizer Kinos ansehen … und dich elektrisieren lassen *badumsss*.

Album-Release der Woche

Freitag, 10. Januar – Georgia: Seeking Thrills

Georgia (mit vollem Namen Georgia Barnes) macht Musik, die einen irgendwie einfach ein Glücksgefühl schenkt. Die Britin schafft elektronischen Indie-R&B-Pop, der ziemlich basslastig ist, jedoch von ihrer feinen Stimmen abgerundet wird. Im Jahr 2015 veröffentlichte sie ihr selbstbetiteltes Debüt-Album, ein zweites Album ist also längst überfällig! Die ersten Singles ihres zweiten Albums „Seeking Thrills“ schenken einem schon Vorfreude auf das, was kommt. Ab Freitag kannst du dir die neue LP von Georgia in voller Länge anhören. Wenn dir dann gefällt, was du hörst, kannst du dir gleich den 28. Februar in deiner Agenda anstreichen. An diesem Tag bespielt Georgia nämlich das Zürcher Exil.

Party der Woche

Freitag, 10. Januar – S’Letscht, Gonzo, Zürich

Irgendwie schon bizeli weird mit dem Letzten im neuen Jahr zu beginnen. Wir machen es trotzdem, weil wir es können. Den Kater von Silvester haben wir nämlcih überlebt und sind bereits wieder ready für die nächste Fete. Musik wird dir an der besten ersten Party des neuen Jahrzehnts geliefert von Shy Lajoie und Ryan Riot. Auf dem Programm steht von Gitarrensound über verzaubernden Pop alles, was zumindestens ein bisschen Love spreaded. Ins Gonzo kommst du also am Freitag am besten direkt mit deinen Tanzschuhen. Wir sind ready fürs neue Jahr!

Geburtstag der Woche

Dienstag, 7. Januar – Nicolas Cage

Vier Ex-Frauen, zwei Kinder, eine Bahamasinsel und so viele Filme, dass wir uns nicht die Mühe gemacht haben, überhaupt noch nachzuzählen: Das ist Nicolas Kim Coppola aka Nicolas Cage. Seinen Künstlernamen hat er übrigens von Marvel Superheld Luke Cage abgekupfert, ähnlich wie der Name seines zweiten Sohnes. Der Junge heisst Kal-El, der Kleine trägt also den kryptonischen Namen Supermans. Ähm. Irgendwie erstaunt es uns nicht, dass Nicolas Cage auf Florida stammt… Man munkelt ja, dass dort eh alle ein bisschen eine Schraube locker haben. Wenn wir aber mal ehrlich sind: Irgendwie hat er uns doch trotz allem einige sehr imposante Szenen geliefert. Wir wünschen dir alles gut zum 56. Geburtstag, Crazy Ol‘ Nic!
Und weil es so schön ist und wir uns nicht entscheiden konnten, hier eine Watchmojo Zusammenstellung seiner besten Szenen! (Endlich ist Watchmojo mal gut für was…)