Die 10 schlimm-dümmsten Vorstosse der PETA


Auch wenn PETA eigentlich etwas Gutes bewirken wollen, haben sie schon viele Aktionen abgezogen, ein Hauch zu radikal oder einfach nur dumm waren.


1. 2003 vergleicht die PETA Agrikultur-Praktiken mit dem Holocaust und KZ-Lagern.

2. 2007 zieht die PETA den Link zwischen Milchprodukten und Impotenz Eine Kampagne empfiehlt daher, dem Weihnachts-Mann ein Glass Soya-Milch zu seinen Keksen zu servieren.

3. 2008 erhalten Ben Cohen und Jerry Greenfield, die Gründer von «Ben & Jerrys» einen Brief, der Ihnen nahelegt, die Kuhmilch in ihren Glacés zukünftig durch Muttermilch zu ersetzen.

4. Ebenfalls 2008 wird in Kanada der 22-jährige Tim McLean getötet, geköpft und anschliessend von seinem Mörder zum Teil verspeist. Die PETA wollte daraus eine Kampagne machen, die seine Ermordung mit dem Konsum von Fleisch gleichstellt. Die Medien weigerten sich aber diese zu veröffentlichen.

5. Im selben Jahr lanciert die Organisation eine Kampagne die Milch-Produkte mit möglichen Autismus-Erkrankungen in Verbindung bringt.

6. Ein ähnliches Sujet wird später eingesetzt um New Yorks Ex-Bürgermeister Rudolph Giulianis Prostata-Krebs auf dessen Milchkonsum zurückzuführen.

7. 2009 will PETA Fische in See-Kätzchen (Sea-Kittens) umtaufen, dies sollte mehr Empathie gegenüber den Tieren fördern und so den Fisch-Konsum eindämmen.

8. PETA vs. Nintendo im Jahr 2012: Das Fangen und trainieren der Pokémon müsse als Tiermissbrauch angesehen werden.

9. 2016 lancierte PETA ein Clip, der die Vergewaltigung von Frauen mit Tieren vergleicht, die in Gefangenschaft geboren wurden.

10. Peta Vs. Nintendo, again. Im Nintendo Switch-Starttitel «1-2 Switch» findet sich ein Mini-Game, bei dem Kühe gemolken werden. Da der Vorgang nach Meinung der PETA nicht brutal authentisch/brutal genug ist, entspricht er nicht der Realität und sollte daher ersetzt werden durch Mandeln pflücken für Mandelmilch.