«Ich habe leider keine Hose für dich»: Bachelor-Verlobte Mimi zieht blank!


Halloween ist nun bloss der zweitbeschissenste Brauch, den wir aus Amerika in die Schweiz geholt haben. Neu steht das blutte Schwangerschaftsshooting an der Spitze. Danke Mimi.


Von F. Indi-Guet

Mimi wird Mami. Von Rafa. Mit grosser Wahrscheinlichkeit jedenfalls. Und weil sich die hochschwangere Demi Moore vor 25 Jahren mal nackt ablichten liess, dachte sie sich, sie müsse das nun unbedingt auch tun. Demi Moore machte es in der Vanity Fair. Miri im Blick. Dem Level angepasst. Im Interview dazu flötet sie: «Die Intimität einer Schwangerschaft ist sehr rein und ästhetisch.» Klar, und darum gehören die Bilder auch in den Blick, wo sie von der ganzen Schweiz gesehen werden können. Zumindest von dem immer noch erstaunlich grossen Teil der Schweiz, der hin und wieder einen Blick in den Blick wirft.

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Lustig sei, dass sie nun wegen ihrem grossen Bauch ihre Zehen nicht mehr sehe. Dieses Gefühl kennen viele Männer mittleren Alters zwar auch, empfinden es aber in den seltensten Fällen als lustig. Ihre Lebenspartnerinnen noch weniger. Rafael müsse ihr wegen dieser temporären Sichtbehinderung alle zwei Wochen die Zehennägel neu lackieren. Ein Bild, dass wir glasklar vor uns sehen: Mutti streckt die Füsse aus und Beutl davor auf den Knien, mit dem Pinseli in der Hand. Also dem Lackierpinseli. Ob daher das Wort La(c)kai kommt? Beim Schuhe anziehen helfe er auch, lesen wir weiter. Wir gehen in diesem Fall stark davon aus, dass es sich dabei um Schuhe mit Klett- oder Reissverschluss handelt. Weil Schuhe binden, und das erst noch bei jemand anderem? Alltag für eine Kindergärtnerin, aber ein bisschen viel verlangt von einem Ex-Bachelor und Unterhosenmodel.

Zum Schluss sagt sie noch was ganz Schönes: Nein, sie hat diese Fotos nicht für sich gemacht. Auch nicht für Rafael, oder wie man vermuten könnte, um einfach wieder mal in einem Heftli zu erscheinen. Nein, sie hat die Bilder für ihr Baby gemacht. Das soll nämlich, gemäss Mimi, eines Tages mal sehen können, wie schön die Schwangerschaft mit ihm gewesen sei. Genau! Das haben wir ja alle unseren Müttern auch nie verziehen, dass sie uns nie schwangere Nacktbilder von sich unter die Nase gerieben haben, oder?

In diesem Sinne: Alles Gute. Vor allem dem Baby.