Inmitten von Glamour und Fashionistas: Die RCKSTR-Praktikantinnen im Fashionhotel


Am Freitag, 27.10. startete das Fashionhotel im Glattpark, Zürich. Unsere zwei Praktikantinnen haben sich umgesehen, sich schminken lassen und einige Eindrücke des Events geholt.


Das Fashionhotel ist ein Event, der zweimal im Jahr stattfindet, jeweils als Spring- oder Autumn-Edition. Während drei Tagen können Fashionliebhaber verschiedene Brands entdecken, sich schminken lassen und kräftig shoppen. Die diesjährige Autumn-Edition fand im Hotel Kameha Grand Zürich statt, wo zugleich auch der neue Fiat 500 Abarth vorgestellt wurde. Über 50 Aussteller präsentierten ihre Kollektionen und Konzepte (Hier finden Sie alle Aussteller).

Mehr Infos zum Fashionhotel gibt’s hier.

Etwas aufgeregt und underdressed ging‘s für uns nach Opfikon ins glamouröse Kameha Grand (Kameha? Dragonball? Anyone?). Nachdem wir den leckeren Welcome-Drink entgegengenommen hatten ging‘s auch schon los mit dem Bestaunen der unzähligen Pop-Up-Stores. Hier unsere total subjektiven Meinungen zum Style-Palast:

Chiara meint:
Mein bescheidenes Modewissen beschränkt sich auf grossen Nummern im Fashionbusiness, was aber nicht heisst, dass ich Neuem abgeneigt wäre, ganz im Gegenteil. Im Fashionhotel wurde ich nicht enttäuscht, viele der Pop-Up-Stores hatten Teile, die genau meinen Geschmack trafen und sich, anders als erwartet, sogar in meiner Preisklasse befanden. Unter all den gestylten Gästen ging ich zwar etwas unter, wurde aber genau gleich zuvorkommend behandelt wie alle anderen. Eines meiner Highlights war, dass man sich gratis schminken lassen konnte und danach sogar einen kleinen Goodie-Bag erhielt. (Als RCKSTR-Praktikantin übt man sich in Bescheidenheit, 50% meines Lohns wird in Alkohol und alten Panini-Bildern bezahlt).

Gina meint:
Ich bin nicht der grösste Fashion-Freak, halte aber doch hie und da mit den Trends mit und habe auch Freude am Shoppen. Deshalb finde ich es gut, dass es einen Event gibt, bei dem sich die Novizen der Mode-Industrie beweisen und vorstellen können. Die Pop-Up Stores hatten vieles, was mir gefiel und lagen oft in einem Normalo-Budget. Einzig überrascht hat mich, dass der ganze Anlass edler beworben wurde, als er schlussendlich war. Klar, das Kameha Grand ist ein nobles Hotel, es war alles luxuriös und die Labels waren auch elegant, doch es schien dann, als hätte man den Event auch für nicht-Fashionistas besser kommunizieren können.