Mein Sommer 2016: Madeleine Alizadeh


Während wir im Büro schwitzen und an Heften feilen oder an den Festivals für Sie schuften, um Ihnen den besten RCKSTR-Block aller Zeiten zu bieten, gibt es Menschen, die im Sommer sogar was anderes erleben als Sonnenbrand am Rücken und durchgeschwitzte Drehsessel. Wir haben mit diesen wunderlichen Personen geredet und uns erklären lassen, was denn dieser «Sommer» eigentlich ist.


Madeleine Alizadeh, 27, ist Bloggerin und kommt aus Wien.

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Wie war dein Sommer bisher so?
Knorke!

Was hast du noch nicht gemacht, willst du aber unbedingt noch unterbringen?
Am Strand schlafen!

Was hast du in diesem Sommer gefunden und was hast du verloren?
Verloren haben wir unseren Helium-Dackel-Luftballon, den wir auf unsere Interrail-Reise in den Osten mitgenommen haben (sein Name war Romario. RIP). Gefunden haben wir dafür vegane Pierogi (gefüllte Teigtaschen, Anm.d.Red.) in Polen!

Wo verbringst du deine Ferien am Liebsten?
Dort, wo es gutes Essen und liebe Leute gibt.

Wie holt man das meiste aus dem Sommer raus, wenn man die ganze Zeit arbeiten muss?
Man arbeitet, während man reist. Auch Selbstständigkeit genannt.

Was ist dein Geheimtipp fernab der Touri-Fallen?
Der Ort Montefollonico in der Toskana. Zu kitschig to be true.

Wo würdest du nie mehr hin reisen?
Capri – viel zu touristisch.

Was ist dein Sommersong 2016?
Der Song «Always» von Panama.

Sideboob oder Underboob?
Sideboob Rulez

Aus dieser Reihe bereits erschienen:
Mein Sommer 2016: Kim Schärer
Mein Sommer 2016: Nicolo Fabris