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Fantasy Basel

Vom 29. April bis zum 1. Mai verwandelt sich Basel wieder in die Nerdhochburg der Schweiz. An der diesjährigen Fantasy Basel wird wieder mal viel geboten. Angefangen beim absoluten Ober-Highlight, dem RCKSTR-Retro-Game-Corner, wo Dreamcast, Playstation 1 & 2, Gameboy, Nintendo 64 oder Mega Drive darauf warten, von Ihnen gestreichelt zu werden, wenn Sie darauf Games wie «Tekken» oder «Super Mario Bros.» spielen. Ausserdem bietet die Fantasy auf über 50'000 m2 neben Cosplay-Stars auch Gäste aus der Entertainment-Branche wie Paul Warren, der für aussergewöhnliche Masken und Kreaturen sorgt. Oder Kiran Shah, der «kleinste Stuntman der Welt» und ausserdem Frodos Grössen-Double in «Herr der Ringe». Natürlich dürfen auch fette Movieprops nicht fehlen, die in Halle 2 bestaunt werden dürfen. Oder Illustrationen und Zeichnungen von Künstler wie Le Luc, dessen Werke sich auch gut als Tattoomotiv machen würden. Oder, … shit – uns geht der Platz aus. Also kommen Sie doch einfach selbst an der Fantasy Basel vorbei. Sie werden es nicht bereuen. Versprochen!

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Vök

Benannt haben sich die vier Musiker nach dem isländischen Wort für «Loch im Eis». Aus diesem Loch fischen sie die mystischen Einflüsse ihrer Heimat, komplexe elektronische Rhythmen und ganz viele verträumte Sounds im gleichen Fang. Ursprünglich aus der Stadt Hafnarfjörður, einer Region, in der sich der Legende nach eine grosse Elfen-Siedlung versteckt, wird das Übernatürliche ihrer Umgebung in den hypnotisierenden Melodien und der verwaschenen Stimme von Sängerin Margrét reflektiert.

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The 1975

Eigentlich hätten The 1975 im Februar in der neuen Samsung Hall in Zürich spielen sollen. Das Konzert wurde aber letzte Woche abgesagt. Warum? Aus Gründen. Mehr wollte das Management der Band scheinbar nicht verraten. Aber: Alles halb so wild! Statt einer Absage kassiert Zürich einen Raincheck, der sogar schon ein fixes Einlösedatum hat. Am Mittwoch, dem 28. Juni 2017 versuchen wir es also noch einmal mit unserem lang ersehnten Date mit The 1975! Und weil wir uns so freuen, verlosen wir gleich 2x2 Tickets, für das neue Datum.

08.03.2017
Rubrik Kultur

Praktisch, kompakt oder selbst entworfen – Welches Velo darf’s sein?


«I want to ride my bycicle», sang schon Freddie Mercury. Und auch wenn der Text dieses Queen-Songs nicht gerade die lyrische Höchstleistung des Jahrhunderts darstellt, hat er doch verdammt recht. Denn nichts ist so schön, wie mit dem Velo gemütlich durch die Stadt zu kurven. Welches Fahrrad das dann schlussendlich ist, entscheiden ganz allein Sie. Aber wir haben uns die Mühe gemacht, Ihnen ein paar Vorschläge zu unterbreiten.

Lastenvelo (im Bild)
Das Lastenvelo oder Cargobike kennt man vor allem von Fahrradkurieren. Da man sich in der Stadt ziemlich gut damit bewegt, wird das Fahrrad auch bei Privatpersonen immer beliebter. Den Transportmöglichkeiten sind beim Lastenvelo fast keine Grenzen gesetzt: Vom Kindersitz bis zur Kühlbox kann auf der Plattform alles bis zu einem Gewicht von 80 kg befestigt werden und ersetzt so für manche das Auto.

erhältlich zum Beispiel bei Zweiradgeber, ab CHF 2250.–

 Minivelos aus Japan
Japanische Mini-Bikes sehen zwar aus wie Klappräder, sind aber keine. Die Velos der Marke «Be All» sind optisch wie auch technisch aus robusten und hochwertigen Komponenten gebaut. Hinter dem Fahrrad steckt eine einfache Idee: In japanischen Städten herrscht oft ein Platzproblem, mit den kleinen und wendigen Fahrrädern wird das manövrieren erleichtert – sieht dazu noch trendy aus und gibt’s auch mit Körbli.

erhältlich zum Beispiel bei Zweiradgeber, ab CHF 799.–

 Quer-Velo (Cross-Bike)
Weil sie simpel aufgebaut und somit leicht im Unterhalt sind, waren Fixies früher sehr beliebt. Diese Zeiten sind aber vorbei, ein Fahrrad braucht nun mal Bremsen und eventuell auch eine Gangschaltung. All City Cycles bringt seit einigen Jahren einfache und sportliche Quer-Velos auf den Markt, die mit hochwertiger Technik bestückt und schon fast so geländegängig wie ein Mountainbike sind.

erhältlich zum Beispiel bei Zweiradgeber, ab CHF 1450.–

Copenhagen Wheel
Anders als bei einem Elektrovelo können Sie das Copenhagen Wheel mit integriertem Elektromotor an fast jedem Fahrrad anbringen – ob’s zu Ihrem Bike passt, lässt sich mit dem Konfigurator auf Superpedestrian.com rausfinden. Das Hinterrad kann dann ganz einfach mit dem Copenhagen Wheel ausgetauscht werden und unterstützt die Fahrt vollgeladen über eine Strecke von bis zu 50 km. Den Überblick behält man mit der App für Android oder iOS.

demnächst unter anderem bei Zweiradgeber erhältlich, ab CHF 1200.–

 Fahrrad mit Riemenantrieb
Bei Motorrädern kennt man es schon lange, seit einigen Jahren gibt’s den Zahnriemenantrieb auch für Fahrräder. Der Riemen dürfte viele Radler glücklich machen, die schon mal ein vollgeschmiertes Hosenbein oder verdreckte Hände hatten, nachdem die Kette nicht mehr am richtigen Ort war. Weil der Zahnriemen aus Kunststoff gefertigt ist, muss er nicht geölt werden und hält dreimal länger als eine normale Kette.

erhältlich zum Beispiel bei Zweiradgeber, ab CHF 1690.–

 Custom-Bikes vom Zweiradgeber
Zweiradgeber bietet neben Markenvelos auch Custom-Bikes der Eigenmarke «2 Bicycles» mit dem Züri-Leu-Logo an, auswählen kann man zwischen fünf Modellen. In wenigen Schritten kommt man zu seinem Wunschvelo: Das Fahrrad wird inklusive den Bremskabeln mit Ihren Lieblingsfarben in matt oder glänzend bestrichen, darauf können individuell Motive eingebrannt werden, beispielsweise ein Logo oder ein Name. Danach werden die Anbauteile ausgewählt, vom Lenker über die Schaltung bis zum Korb und Gepäckträger. Die Custom-Bikes werden in der Werkstatt an der Anwandstrasse 57 in Zürich zusammengebaut und Sie können dabei zusehen und sogar selbst Hand anlegen.

erhältlich zum Beispiel bei Zweiradgeber, ab CHF 1590.–



Kommende RCKSTR Events & Partys

Fantasy Basel
29.04.2017 | Messe Basel, Basel
Vök
14.05.2017 | Mascotte, Zürich
The 1975
28.06.2017 | Samsung Hall, Zürich

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