Album-Review: Batbait – Paradise


Lo-Fi-High-Life


Sollte zwischen Wiedikon und Wipkingen demnächst wieder öfters der Watusi getanzt werden – und das sollte er wirklich –, liegt das womöglich an der Debüt-EP von Batbait. Mit der Lässigkeit einer beiläufig zerplatzenden Kaugummiblase lässt das weibliche Trio aus Zürich eine Welle aus Garage Rock und Surf Pop über uns anrollen, im Opener «Searching» mit extra viel Twang und im Closer «Guys» dann mit so richtig wütend fauchenden Saiten. Ein vielversprechender Start und mindestens so cool wie in einer Lederjacke Schirmchen-Cocktails zu schlürfen.

4/5 Sterne

Für Fans von Honeyblood, Khruangbin, Hinds

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