Album-Review: Julia Jacklin – Crushing


Seit knapp einer Woche ist das dritte Album der Australierin draussen. Hier unsere Review dazu.


Die Australierin hat eine Stimme wie das Kaminfeuer in einer kalten Winternacht. Doch sollte man sich in die Lieder der Singer-Songwriterin nicht allzu gemütlich einkuscheln, behandeln sie doch meist auch die ungemütlichen Aspekte unseres zwischenmenschlichen Daseins. Sie sind trotzig geschrammelte Hymnen für den Aufbruch nach dem Ende einer Liebesbeziehung, spenden Trost und flüstern Mut zu – weitaus ehrlicher, als das jedes Glas Rotwein am einsamen Küchentisch tun könnte. Ganz besonders eingängig: Der Mini-Indie-Hit «Head Alone».
3/5 Sterne
Für Fans von: Courtney Barnett, Angel Olsen, Cat Power

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