Album-Review: Kakkmaddafakka – Diplomacy


Kakkmaddafakka wurden für ihre neuste Platte von den letztjährigen tropischen Temperaturen inspiriert.


Während wir im letztjährigen Rekordsommer nicht mal ein Paar Hosen anziehen konnten, ohne Kreislaufprobleme zu kriegen, waren Kakkmaddafakka ungemein entzückt darüber, dass in ihrer kalten Heimat Bergen plötzlich mediterranes Feeling ausbrach. Inspiriert davon, machten sich die Norweger an die Arbeit zu ihrem sechsten Album, das mit wenig neuen Ideen aber einigen sehr schmucken Songs («My Name», «Frequency») aufwartet und KMFs  sympathischen Indierock endgültig in die Sparte «Dance Pop feat. Gitarrenhall als Very Special Guest» rückt.
3/5 Sterne
Für Fans von: Phoenix, Two Door Cinema Club, Peace

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