Diese Woche in Schweizer Musik mit Heidi Happy und Sam Himself


Wieso sich Covers manchmal lohnen Wir haben doch alle diesen einen Song, der uns immer wieder mitten ins Herz trifft. Für den Basler Indie-Singer-Songwriter Sam Himself ist das „Dancing in the Dark“ von Bruce Springsteen. An einem Live-Showcase im Radio forderte Moderatorin Judith Wernli den Basler dazu auf, doch einen Springsteen-Song live on Air zu […]


Wieso sich Covers manchmal lohnen

Wir haben doch alle diesen einen Song, der uns immer wieder mitten ins Herz trifft. Für den Basler Indie-Singer-Songwriter Sam Himself ist das „Dancing in the Dark“ von Bruce Springsteen. An einem Live-Showcase im Radio forderte Moderatorin Judith Wernli den Basler dazu auf, doch einen Springsteen-Song live on Air zu covern. Das hat so gut funktioniert, dass der Künstler den Song in sein fixes Repertoire aufgenommen hat. Jetzt erscheint seine Version von „Dancing in the Dark“ als Single. Und seine Version ist eine eigene, die die ganze Besonderheit dieses Songs perfekt hervorholt. „Dancing in the Dark“ ist ein Vorgeschmack auf die EP von Sam Himself, die Ende Mai erscheinen wird.

 

Welche Heidi uns Happy gemacht hat

Heidi Happy ist schon seit langer Zeit fester Bestandteil von Stephan Eichers Ensemble. Wie es dazu gekommen ist, ist eine herzige Geschichte an sich: Wenn man dem Pressetext glauben darf, habe sie ihm bei einem zufälligen Treffen in einem Café in Brüssel eine Notiz auf einer Serviette geschrieben. Der Rest ist Geschichte. Jetzt veröffentlicht Heidi Happy mit „Wäg vo mir“ ein herzzerreisendes Liebeslied, das sie im Duett mit Stephan Eicher singt. Die beiden sind schon längst feste Grössen in der Schweizer Musikszene. Und auch wenn der Song nicht ganz unserem Gusto entspricht, zollen wir den beiden dennoch unseren grössten Respekt.

Wen wir sonst noch unterstützen möchten

Die Solidaritätsgruppe „Gärn gschee – Bärn hiuft“ hat aufgrund der aktuellen Krise „Stage at Home“ ins Leben gerufen. Das Projekt «Stage At Home» wurde vergangenen Freitag erstmals mit Konzerten von Soukey und Tomazobi durchgeführt. Dabei übertrafen die Spenden die Erwartungen bei weitem: dank den rund 100 Spendern wird eine weitere Ausgabe der Stage At Home möglich sein. Am Freitag den 1. Mai werden die Jessiqoui und Studeyeah die Konzertreihe fortführen. So kann man Berner Musik vom Sofa aus unterstützen. Und zwar geht das hier.