12.10.2017
Rubrik Musik

Intern-Love im Oktober: Die liebsten Bands von Praktikantin Chiara


Die RCKSTR-Praktikanten können nicht nur ausgezeichnet Kaffee kochen, sondern interessieren sich auch brennend für neue Musik. Die wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Khalid (Bild)
2016 war das Jahr von Kahlid. Seine Single «Location» erreichte in der US Billboard Hot 100 Platz 16, womit er schon fast bei den ganz Grossen mitspielen darf. Im Frühling erschien sein Debut «American Teen». Darauf zeigt er mit seinen Chilled-Out-R&B-Vibes, dass der American Dream, wie er im Buche steht, in Wirklichkeit gar nicht so schön und locker daher kommt. Die Texte sind vielsagend und tiefgründig, driften aber nur selten in die Schwermütigkeit. Khalid sorgt dafür, dass auf seinem Album auch genügend fröhliche Melodien enthalten sind und liefert den passendenden Sound zu jeder Stimmung.

Für Fans von: KYLE, Bryson Tiller, Frank Ocean

Lewis Watson
Als ich mich in meinen frühen Teenage Jahren erstmals vom Bravo-Hits-Pop weggetraut habe, bin ich auf Lewis Watson gestossen, der kurz darauf mein Herz eroberte. Seit ich den Engländer damals gehört habe, hat sich bei ihm neben seiner Haarfarbe auch die Musik etwas verändert. Zu der rein akustischen Musik sind bei seinem neuen Album «midnight» auch einige elektronische Elemente hinzugekommen. Die Gitarre bleibt aber stark vertreten und das ist auch gut so. Für mich der perfekte Herbst-Soundtrack.

Für Fans von: Ed Sheeran, Lucy Rose, Leo Stannard

Lil Uzi Vert
Bekannt wurde der amerikanische Rapper 2016 als er bei einem der grössten Hip-Hop Hits des letzten Jahres – namentlich Migos’ «Bad and Boujee» – einen Gastauftritt hatte. In diesem Sommer brachte Lil Uzi Vert sein erstes Studioalbum «Luv Is Rage 2» raus. Er orientiert sich dabei an Künstlern wie ASAP Rocky oder Kanye West und das hört man: Blankpolierter Hip Hop mit essentiellen Charisma. Der gebürtige Symere Woods sagt, dass Marylin Manson seine grösste Inspiration sei, auch er wird seinen Frust über seine Texte los.

 Für Fans von: 21 Savage, Young Thug, Travis Scott

Barns Courtney
«Juhuui» habe ich Ende September gedacht. Genauer gesagt am 29. September, das war er nämlich, der Releaseday von Barns Courtneys Debütalbums «The Attractions Of Youth». Die Musik des in England geborenen und in den USA aufgezogenen Singer und Songwriters hat etwas von Blues und etwas Rock ’n’ Roll, auch Einflüsse des Folk-Pop sind enthalten. Nachdem Release seiner Erfolgssingle «Glitter & Gold» 2015 und einer EP «Dull Drums» im Januar, ist Barns Courtney mit seiner tiefen, angerauchten Stimme endlich mit neuer Musik zurück.

Für Fans von: George Ezra, Flume, Tom Odell



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