Loco Escrito gehts gut und ist zurück mit seinem neuen Album „Estoy Bien“


Die einen lieben, die anderen hassen es: Reggaeton! Ein Schweizer Künstler mit kolumbianischen Wurzeln hat sich aber voll und ganz dieser Musik verschrieben. Nicolas Herzig aka Loco Escrito hat nun am 31. Januar sein zweites Album veröffentlicht.


Seine Anfänge machte Loco Escrito in der Hip-Hop Kombo LDDC. Von 2004 bis 2012 widmete er sich musikalisch rein diesem Act. Im Jahr 2014 veröffentliche er dann sein erstes Solo-Album „Mi Vida es Mía“ und machte sich zu einem der wohl bekanntesten Reggeaton Künstlern der Schweiz. 2019 sahnte er dann auch mit seinem Track „Adiós“ den Swiss Music Award in der Kategorie „Best Hit“ ab. Und auch in diesem Jahr stehen die Chancen wieder gut für den Wetziker, den Steinklotz nochmals mit nach Hause mitzunehmen; sein Song „Punto“ ist in diesem Jahr ebenso für den „Best Hit“-SMA nominiert.

Das kommt aus der Schweiz?!

Nach ganzen sechs Jahren liefert Loco Escrito dazu sein zweites Studio Album „Estoy Bien“, was so viel heisst wie „Es geht mir gut“. Das färbt auch auf die Songs des Albums ab. Es sind wohl die persönlichsten Kompositionen, die der Zürcher bis anhin geschrieben hat. Auf musikalischer Ebene trifft er genau das, was in Hitparaden funktioniert und irgendwie klingen die Tracks auch gar nicht so, als würden sie aus den Federn eines Schweizer Künstlers stammen. Kommt eventuell davon, dass Loco Escrito sich auch mehr seinen kolumbianischen Wurzeln angezogen fühlt. „Estoy Bien“ ist wohl nicht jedermanns/jederfraus Ohrenschmaus, aber bisherige Fans dürfen sich auf ein Album freuen, das man on repeat hören kann. Hier kannst du auch gleich reinhören:

Neues Album, neue Tour

Wer A sagt, muss auch B sagen, deshalb gibts kein Album ohne neue Tour. So auch bei Loco Escrito. Ab dem 29. Februar kannst du ihn live erleben. Alle Tourdaten findest du HIER. Wir haben dir aber schon eine kleine Auswahl ready:

  • Freitag, 6. März – Nordportal, Baden
  • Samstag, 14. März – Salzhaus, Winterthur
  • Samstag, 21. März – Chollerhalle, Zug