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Kensington
22.02.2017Dynamo, Zürich

Seitdem "Chris Martin" die Band getweetet hat, sind Kensington längst kein Geheimtipp mehr. Jeden Award den es zu gewinnen gibt, haben die Jungs bereits abgeräumt. Platinstatus und Nummer 1 Platzierungen in den Charts gehören zur Tagesordnung. Kein Wunder, denn jeder Song der Holländer ist ein Hit, der sich - man kann nichts dagegen tun - in jede Windung und Pore des menschlichen Körpers rein frisst.

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Avenged Sevenfold

Avenged Sevenfold haben weltweite Erfolge gefeiert mit einer Serie von Bestseller-Alben, deren Verkäufe Diamant-, Platin- und Gold-Awards in nahezu einem Dutzend Ländern erzielten. Die aus dem kalifornischen Huntington stammende Band ist international für ihre spektakulären Live-Shows bekannt, verkauft regelmässig weltweit Arenen aus und hat als Headliner bei einigen der grössten und angesehensten Musikfestivals gespielt. Als very Special Guests sind die Grammy-Award-nominierte Multiplatin-Rock-Titanen DISTURBED und die US-amerikanische Band CHEVELLE bestätigt für den Gig in Zürich.

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Bonobo

Ihn als einfachen elektronischen Musiker abzutun, würde Simon Green nicht mal im Ansatz gerecht werden. Denn unter seinem Künstleralias Bonobo ist der Produzent und DJ so viel mehr als bloss eine laufende Playlist. Vor allem live ist sich der Brite seiner Klanggewalt bewusst, die er da in seinem Studio dank Einsen und Nullen heraufbeschworen hat. Mit einer zwölfköpfigen Band erweckt er die Songs seiner Alben erst richtig zum Leben und man wähnt sich schnell in einem traumähnlichen Zustand, der noch lange nach der Show im Körper nachwirkt. Derzeit steckt der 40-Jährige in den Abschlussarbeiten zu seinem mittlerweile neunten Longplayer. Gut möglich also, dass Bonobo Anfang Dezember auch ganz frische Ware mit im Gepäck haben könnte. So oder so: Eine Live-Audienz des Chill-Out-Champs sollte man sich generell nicht entgehen lassen.

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BÜSI

Die neue Single von Katy Perry? Haben wir. Grammy-Helden wie Chance The Rapper abfeiern? Machen wir. Popstars kurz vor dem Durchbruch à la Anne-Marie, Kehlani und FRENSHIP? Spielen wir. Tanzflächen-Inbrandsetzer der Sorte «Work» (Rihanna und Drake), «Side To Side» (Ariana Grande und Nicki Minaj) und «Jealous» (Nick Jonas und Tinashe)? Lassen wir wie Fuffies im Club regnen. Die BÜSI-Party in der Bagatelle schreibt nicht nur ihren eigenen Namen, sondern auch die Popmusik gross – hier gibt es keine Guilty Pleasures, sondern alle paar Minuten einen zwingenden Grund, die Korken und Konfettikanonen knallen zu lassen.

16.02.2017
Rubrik Musik

Manolo Panic – «Mary Ann»: exklusive Videopremiere und Album-Vorbote


Die Schweizer Band präsentiert sich auf ihrem zweiten Longplayer «Chinchilla» von einer abwechslungsreicheren Seite als bei ihrem Debüt, lässt mit der Wiederaufnahme von bekannt klingenden Indie-Rock-Melodien aber auch kurz Nostalgie-Gefühle vergangener Platten aufleben. Dass sich dieses Sound-Arrangement nicht grundlos bewährt hat, beweisen die Musiker gleich nochmals in ihrem aktuellen Track, zudem wir Ihnen das brandneue Video zeigen.

Manolo Panic verbreiten mit ihrem Sound eigentlich keinen Zustand intensiver Angst, sondern stellen eher klar, dass Schweizer definitiv mehr können, als ihre Geheimrezepte für Käse zu hüten und ausländische Steuerfahnder zu nerven: So melden sich die vier Zürcher mit ihrem neuen Werk «Chinchilla» zurück, das ihre Entwicklung aufzeigt und im Vergleich zur letzten EP «KYLDL» von 2016 deutlich rohere Töne anschlägt. Dieser weiterentwickelte Drive lässt sich neben eindeutiger formulierten Texten auch an den kraftvoll eingesetzten Instrumenten erkennen, welche das Gefühl der dominierenden Aufbruchsstimmung der Platte passend untermalen.

Doch auch die Auseinandersetzung mit der vergangenen Zeit und der klassischen Frage «Was wäre wenn…?» finden auf dem zweiten Longplayer, der am 3. März erscheint, ihren Platz. Aus dieser Symbiose resultiert ein Gesamtwerk mit Soul- und Blues-Elementen, das sich durch seine Vielseitigkeit von den Vorgängern abhebt und sich in Songs wie «You Got Me On My Knees» und «Broken Bottles» hörbar entlädt. Als kontrastreiche Rückblende nehmen Manolo Panic auf dem kommenden Album kurz auch ihren eingängigen und tanzbaren Indie-Rock-Sound, der sie in ihren Anfängen berühmt gemacht hat, wieder auf: Dies kann man sich in der Vorabsingle «Mary Ann» und dem dazugehörigen heute erschienen Musikvideo, noch einmal zu Gemüte führen – bevor sich schliesslich das Rad der Zeit unausweichlich weiterdreht.



So klingt die aktuelle Ausgabe


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Kommende RCKSTR-Events

Kensington
22.02.2017 | Dynamo, Zürich
Avenged Sevenfold
26.02.2017 | Halle 622, Zürich
Bonobo
12.03.2017 | Volkshaus, Zürich
BÜSI
03.10.2017 | Bagatelle, Zürich