Pabst mit neuer Ode an ihre Lieblings (legale) Droge


Pabst präsentieren ihre pastelige Collegewave Hymne, als eine Ode an ihr Lieblings Medi: Ibuprofen.


Hmmm… Wie kann man die Musik von Pabst wohl am besten beschreiben? Wenn man dem Promo-Mail Glauben schenkt und Omas vertraut, dann in etwa so: „Lieber Til, ich habe mir inzwischen euer Album angehört. Am besten gefiel mir Nr. 6 und 12. Manchmal klirrt es sehr, das Mikro war sicher dann zu nah am Instrument? Aber schon interessant! 🎧🎤🎸🥁“. Das ist die Meinung der Oma vom Bassisten Till. Ziemlich cute, but Oma-Style.
Wir würden die Musik von Pabst wohl eher als Indie-Punkigen-Gute-Laune-Sound abstempeln.

Wer sind denn die überhaupt?!

Pabst das sind Erik, Tore und Tilmann aus Berlin. Als Band sind die drei seit dem Jahr 2016 unterwegs, veröffentlicht haben sie seitdem eine EP und ihr Debüt-Album „Chlorine“ im Jahr 2018. In den letzten beiden Jahren begleiteten sie unter anderem Drangsal, Leoniden und auch Kadavar auf Tour durch Europa und auch in der Schweiz, wer eine dieser Bands gesehen hat, hat also bestimmt noch den Opening-Part „Shake The Disease/Shake The Police“ ihres Songs „Shake The Disease“ irgendwo im Kopf heru hängen (gottverdammte Ohrwürmer….). Allgemein ist ihr Debüt-Album voll solcher Songs, die einem nicht mehr aus den Gehörgängen raus will.

Now the exciting News

Pabst haben es wieder geschafft! Ihre neue Single „Ibuprofen“ brilliert mit fuzzigem Collegewave Punk, dazu liefert das Trio aus Berlin auch ein passendes Video, das irgendwie an Süssigkeiten erinnert. Das Video im kleinen Format kommt super retro daher und verzaubert mit einem Pastell-Grundton in den Farben. Der Song selbst soll laut Band eine Ode an das Schmerzmittel Ibuprofen sein: „Ibuprofen war schon immer meine Droge der Wahl, also ist dieser Song meine Ode daran. Wir hoffen er macht, dass ihr euch GUT fühlt, so wie Ibuprofen!“. Vor allem Frauen können da der Band vollkommen aus dem Herzen sprechen. Aber genug erklärt, schau dir das Video gleich selbst an:

Pabst spielen dann übrigens als Support der Deutschen Punkern Itchy am 24. April im Zürcher Dynamo. Also los, Agenda raus und fett eintragen!