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Season Opening Jakobshorn

Draussen wird es kälter und drinnen drehen wir die Heizung auf. Diese Zeit ist diejenige, in der die Bergbahnen in Davos einen unvergesslichen Winter vorbereiten. Das Jakobshorn, der Hausberg von Davos Platz, eröffnet am 2. Dezember seine Pisten für den regulären Winter-Betrieb. Und wieder heisst es: Mit sattem Rabatt das Jakobshorn eröffnen und einen Goodie Bag abstauben.

Package 1 Für CHF 45.- erhält man die günstigste Tageskarte der Saison und oben drauf gibt es noch einen Goddie Bag im Wert von CHF 100.- dazu.

Package 2 Wer sein Snowboard oder Skier nach einem Sommer im Verlies mal wieder wachsen lassen und noch einen Welcome-Drink auf 25430 Meter über Meer geniessen möchte, der schnappt sich das Package für CHF 65.-.

Package 3 Wem einen Tag auf der Piste zu wenig Winter-Romantik verspricht, kann sich für CHF 145.- nebst allen oben genannten Vorteile, auch noch eine Hotel-Übernachtung inklusive Frühstück, einen Gästeliste-Platz an der offiziellen Eröffnungs-Party und einen Tagespass für den Sonntag sichern.

Holen Sie die Winter-Kleider aus dem Kellerabteil und sichern Sie sich noch heute eines der limitierten Packages ab CHF 45.-, inklusive Goodie Bag im Wert von CHF 100.-.

Mehr Infos unter www.mountainhotels.ch/season-opening

29.08.2017
Rubrik Musik

UNDERSKIN – «Use Me»: Videopremiere


Nach «The Voice of Germany» sind UNDERSKIN zurück mit neuer Musik. Die Videopremiere gibt’s exklusiv bei uns.

von

Die neue Single «Use Me» von UNDERSKIN erscheint am 1. September auf iTunes, Spotify etc. Nach einer kleinen Pause, während Sängerin Andrina Travers bei «The Voice of Germany» zu sehen war, sind sie zurück mit einem Electro-Rock Song. Mit Einblicken in psychische und physische Störungen wie Angst und Missbrauch, steuern sie Themen an, die viel offener und direkter behandelt werden sollten. Gepaart mit Andrinas weiter stimmlicher Bandbreite wird der Song zu einem Höhenerlebnis.

Wir hatten die Möglichkeit, Andrina einige Fragen zu stellen und führten ein kurzes Interview mit ihr.

Wie kam die Band UNDERSKIN zu Stande?
Ich hatte das Glück, schon sehr früh auf der Bühne und im Studio stehen zu dürfen. Das war meistens verbunden mit Popsongs, die für mich geschrieben wurden. Das hat mich damals nicht grossartig gestört, da ich wie gesagt sehr jung war und einfach Freude am Singen hatte. Als ich 15 Jahre alt war, war ich mitten in der Produktion für ein neues Pop-Album, als ich das Ganze dann ziemlich rücksichtslos über Bord schmiss, weil mir die Musik einfach nicht mehr zugesagt hat. Ausserdem war mein Kopf damals schon voller Ideen und ich hatte schon einige Songs selber geschrieben, die ich viel lieber umsetzen als «liegenlassen» wollte. Da für mich absolut klar war, dass ich eine Rockband haben möchte, machte ich mich auf die Suche nach den passenden Verbündeten – so entstand Underskin.

Weshalb hast du dich letztes Jahr dazu entschieden, bei «The Voice of Germany» mitzumachen, wenn du eher ein Band-Mensch bist? Wie reagierte die Band darauf?
Ehrlichgesagt habe ich mich aus Blödsinn und Neugier angemeldet, geplant hatte ich es keinesfalls. Vor allem, weil ich die Sendung selber noch nie gesehen hatte – ein Musikerfreund von mir hat mich einfach darauf hingewiesen. So habe ich mich also online angemeldet und das ganze komplett vergessen – sodass ich auch meine Castingeinladung komplett verpennt habe. Die E-Mails sind irgendwie im Spam gelandet und die Produktion musste mich anrufen. Dann dachte ich schon so kurz: «Fuck, was mache ich jetzt, ich habe mir das Ganze doch gar nicht richtig überlegt?!». Schlussendlich bin ich dann aber hingegangen und bin gottesfroh, weil es eine grossartige Erfahrung war. Ich habe aber bei der Produktion, wie auch bei meinem Coach Samu von Anfang an klargestellt, dass meine Band für mich absolute Priorität hat und ständig in jedem Interview den Bandnamen so nervig und oft wie möglich erwähnt.

Wie war die Rückkehr zur Band, gab’s Spannungen wegen dem medialen Interesse an dir?
Überhaupt nicht. Meine Jungs flogen sogar mehrmals nach Berlin um mich zu besuchen oder um sich die Aufzeichnungen live im Studio anzusehen. Ausserdem kam das mediale Interesse uns als Band ja zu gute.

Wie war deine Zeit bei «The Voice? Entsprach es deinen Erwartungen?
Anfangs hatte ich kein Ziel, ich kannte ja die Shows und speziell die verschiedenen «Runden» überhaupt nicht. Je weiter ich dann gekommen bin, desto zielstrebiger wurde ich dann schon, aber ich glaube, dass ist normal. Für mich war es aber mehr als perfekt, als nach den Sing Offs dann Schluss war. Es ist halt schon nicht das gleiche ohne meine Jungs auf der Bühne.

Würdest du es anderen Sängern weiterempfehlen? Warum?
Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen, da ich selber extrem positiv überrascht war, wie bei «The Voice» mit den Künstlern umgegangen wird. Ich habe mich stets ernstgenommen gefühlt und hatte auch nie irgendwelche Diskussionen, weil man mich irgendwo in eine Schublade stecken wollte. Ich werde die Zeit bestimmt niemals vergessen und kann die ganze Geschichte zu 100% positiv in Erinnerung behalten.

Was kann man von eurer neuen Musik erwarten?
Ich denke, mit unserer neuen Single haben wir uns mal etwas aus den 90ern herausgetraut und sogar mit elektronischen Elementen herumgetüftelt: «Das wäre für mich vor zwei Jahren noch unvorstellbar gewesen!». Meiner Meinung nach entstand mit «Use me» nun aber der authentischste Underskin-Song den wir je hatten: Zeitgemäss, voll in die Fresse und zu 100% wir.

Wie war die Zusammenarbeit mit Lisa, die im neuen Musikvideo dein Mini-Me spielt? Erinnert sie dich ein bisschen an dich, als du noch jünger warst?
Ich habe Lisa am Set kennengelernt und wusste sofort, dass sie perfekt für die Rolle ist. Sie war zwar ziemlich schüchtern und redete nicht sehr viel, aber ihre Attitude war super in den verschiedenen Szenen und sie hat einen fantastischen Job abgeliefert! Ob sie mich an mich selber erinnert ist schwer zu sagen, da wir schlicht und einfach keine Zeit hatten, einander näher kennenzulernen.

In «Use Me» geht es um eine psychische Krankheit (auch Angststörungen und Missbrauch). War das auch ein grosses Thema in deinem Leben?
Ich wurde mein Leben lang von meinem Umfeld und teilweise auch von mir selbst für «Use me» inspiriert. Jedoch halte ich mich davon fern, meine Lyrics genau zu erklären versuchen – ich wüsste ja nicht mal wie. Musik schreiben fällt mir teilweise halt wirklich einfacher als zu reden und das ist auch gut so. Es soll sich jeder auf seine Art von Musik inspirieren lassen und angesprochen fühlen.

Was bedeutet es für dich, dass ihr am «Race For Life» auftretet, da du vor nicht so langer Zeit selbst an Krebs erkrankt warst?
Die Veranstaltung ist mir wahnsinnig wichtig und ich fühle mich geehrt, dass wir als Band einen Beitrag dazu leisten dürfen. In den Medien habe ich mich mit dem Thema immer extrem zurückgehalten aber für so einen Event fällt es mir kein bisschen schwer darüber zu reden. Krebs ist ein Arschloch und geht uns alle an. As simple as that.

Live: 3.9. Race For Live(Bern), 6.10. Old Capitol (Langenthal), 19.10. Acapulco(Zürich), 3.11. Stage 8580 (Amriswil)



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