Oh My Goooood: Die Kultmoviegang serviert „Troll 2“ im Kino


Die Kultmoviegang bringt Troll 2 nach Zürich

Wir beantworten die 6 wichtigsten Fragen zu "Troll 2", DEM Trash-Smaragd des Horrorkinos schlechthin und das wahrscheinlich furioseste Anti-Vegetarier-Statement seit Hamburger im Speckmantel.


Die Kultmoviegang aus Bern schnippt wieder mit den Fingern und nimmt Kurs auf Zürich. Diesmal in ihrer Jackentasche: „Troll 2“. Am 15. Februar im Kino Kosmos gibt es den so legendär schlechten wie unterhaltsamen Film auf grosser Leinwand zu sehen. Prädikat: Unverpassbar! Und damit du auch gewappnet bist, hier deine sechs dringendsten Fragen dazu beantwortet.

Ist es ein Problem, dass ich den ersten Teil von „Troll 2“ nicht gesehen habe?
Nicht im Geringsten. Denn: Der Film ist eigentlich gar keine Fortsetzung. Ursprünglich wurde er unter dem Titel „Goblins“ gedreht. In der Hoffnung, vom Erfolg der Horrorkomödie „Troll“ (u.a. mit Chers Ex-Mann Sonny Bono) zu profitieren, vermarkteten die Produzenten ihren fertigen Streifen schliesslich unter dem Namen „Troll 2“.

Heisst das, in „Troll 2“ kommen gar keine Trolle vor?
Richtig. Fun fact: In „Trolls 2“ kommen dafür ganz viele Trolle vor. Aber der Film schaut im Gegensatz zu lustig-scheisse eher so scheisse-scheisse aus.

Okay. Und worum geht es nun in „Gob-„, äh, „Troll 2“? 
Eine All-American-Family fährt für Ferien aufs Land. Im Dorf Nilbog (ähä!) angekommen, müssen sie aber schon bald feststellen, das etwas faul ist. Tatsächlich sind die Dorfbewohner von Nilbog (ÄHÄ!) nämlich bösartige Goblins in Menschengestalt und planen, die Neuankömmlinge in eine Art grünen Broccoli-Brei zu verwandeln, um sie dann zu verspeisen. Der Geist eines toten Grossvaters kommt auch noch irgendwie darin vor.

Hm, „Broccoli-Brei fressende Goblins“ kommen mir kind of bekannt vor..?
Richtig! Eine Szene aus „Troll 2“ ging in den vergangenen Jahren nämlich viral und gilt als Vorzeigebeispiel für die, ehm, sagenhafte Schauspielkunst des versammelten Ensembles.

Also hat niemand aus dem Cast später den grossen Durchbruch geschafft?
Nicht wirklich. Aber: Michael Stephenson, der den kleinen Joshua spielt, wurde selber Filmemacher und verarbeitete später seine Erfahrungen am Set einer sehr unterhaltsamen Making-of-Doku, „Best Worst Movie“.

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