Samsung Icaros: Spielerisch zum Trainingserfolg


Virtuelle Realität für das private oder professionelle Workout : Das Sportgerät Icaros ermöglicht mit der Samsung Gear VR eine neue Trainingsmöglichkeit mit Game-Faktor, um Balance, Reaktionsfähigkeit und Rumpfmuskullatur zu stärken. Ob und wie das genau funktioniert und wie das Ganze aussieht, haben wir mithilfe von Profi-Snowboarder David Hablützel herausgefunden.


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Wissen Sie noch – damals beim ersten Harry-Potter-Game der Buchreihe im Jahr 2001 musste man als Teil seiner fiktiven Ausbildung in Hogwarts beim Flugunterricht von Madam Hooch durch bunte Ringe fliegen, um Quidditch-Star zu werden. Jetzt, 15 Jahre später wurde das Spielprinzip auf die heutigen technischen Möglichkeiten übertragen und fordert statt einer ausgeklügelten Zwei-Finger-Steuerungstechnik den ganzen Körper heraus: Letzte Woche hat Samsung Schweiz das VR-Trainings- und Fitnessgerät Icaros präsentiert. Mit dieser neuen Errungenschaft im Sportbereich können Gleichgewichtsgefühl, Reflexe und Muskulatur trainiert und dadurch wichtige physische und psychische Komponenten verbessert werden. Neben dem Gerät wird aber noch eine Samsung-Gear-VR-Brille oder ein kompatibles Samsung-Smartphone benötigt, damit man in einem schneebedeckten 3D-Bergpanorama mittels gezielter Bewegungen durch die Ringe fliegen kann. Um in diese neue Trainingsmöglichkeit einzutauchen, muss man sich lediglich plank-mässig auf dem Gerät positionieren und die Brille aufsetzten – man ist aber deutlich im Vorteil, wenn man bereits eine gute Körperspannung mitbringt. Der 20-jährige Snowboarder David Hablützel konnte das Gerät bereits testen und hat uns aus Profi-Sicht seine Erfahrungen geschildert.

David, für alle die noch nicht Bescheid wissen: Wofür braucht man Icaros und was macht das Ding mit unserem Körper?
Es ist ein Gerät, dass sich vor allem an Gamer richtet und sie spielerisch dazu bringt auch sportlich etwas zu machen. Während man auf dem Gerät liegt, muss man mit der Körperspannung eine Art Flugzeug durch eine virtuelle Welt steuern, die man mit der VR-Brille erkunden kann. Mit gefällt daran gut, dass es ein völlig neues und ergänzendes Trainingsgerät ist, das sehr interessant ist und auch einen hohen Spass-Faktor hat. Man sollte sich aber nicht mit festgelegten Trainings-Einheiten unter Druck setzten, sondern die Bewegung als positiven Zusatz sehen.

Du bist selbst Profisportler und hast dich schon relativ früh dem Snowboarden verschrieben. Worin liegt für dich dabei die Faszination?
Es ist eine der wenigen Sportarten bei denen man ganz alleine Entscheiden kann, was man machen möchte. Zudem hat jeder eine andere Ansicht vom Snowboarden, dadurch kann jeder seinen eigenen Style ausleben, seine Tricks machen wie er möchte und es gibt dabei kein richtig oder falsch. Diese Freiheit schätze ich sehr.

Du hast für dein junges Alter schon ziemlich viel in der Freestyle-Szene erreicht. Welche weiteren Ziele hast du dir für deine Karriere noch gesetzt?
Ich habe noch einiges vor mir – als nächstes steht sicher die Teilnahme und hoffentlich ein gutes Resultat bei den Olympischen Spielen 2018 in Südkorea an. Die Qualifikation startet schon diesen Dezember, das wird ein wichtiger Wettkampf. Ich hoffe, dass ich es schaffe und dann gebe ich Vollgas!

Zurück zu Icaros: Der Alltagstauglichkeit wegen und für alle Otto Normalverbraucher da draussen haben wir uns auch an einen Laien-Versuch herangewagt und müssen David in Sachen Spass-Faktor absolut zustimmen.

Gewinne ein «David-Hablützel»-Limited-Edition-Snowboard

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David Hablützel ist Mitglied des Perspactives Teams, der erfolgreichen Sport-Nachwuchsförderungs-Plattform von Samsung Schweiz, der auch Snowboard-Halfpipe-Schweizer-Meister 2015 Pat Burgener, Freeski-Weltmeister Fabian Bösch und die Freeskierin Giulia Tanno angehören.

In Zusammenarbeit mit Samsung verlosen wir ein «David-Hablützel»-Limited-Edition-Snowboard. Die Nummer Fünf, des auf zehn Stück limitierten Snowboards ist 157.5 cm gross, hat einen mittleren Flex und einen Camber Shape. Das exklusive Deckblatt zeigt das Skigebiet Laax vom Freestyle Park auf dem Crap Sogn Gion bis hinunter zum Vorderrhein. Hier geht es zum Wettbewerb.